1970

Jaguar E-Type Serie II 4.2 Roadster

Highlights

Umfangreich restauriertes Fahrzeug durch renommierten Oldtimer Spezialisten Jobst Schriewer

Matching Numbers (Motor und Karosserie laut Jaguar Heritage Certificate)

Hochwertige technische Überarbeitung und Neulackierung

Ausgestattet mit Weber-Doppelvergaseranlage und Aluminium Kühler

Laufende Wartung durch Jaguar-Spezialisten Jag-Tec Classic Cars & More - 2025 Einbau eines generalüberholten originalen Vierganggetriebes

Daten & Fakten

Baujahr: 1970

Stückzahl: 8.600 OTS

Farbkombination: Grau, Leder-Interieur schwarz und Verdeck grau

Laufleistung (abgelesen): 39.830 mls

Motor: Reihen-Sechszylindermotor, wassergekühlt

Hubraum/Leistung: 4.235 ccm, 269 PS bei 5.400 U/min (Werksangaben)

Getriebe: manuell, Viergang, Mittelschaltung, vollsynchronisiert

Bremsen: Scheiben vorn/hinten, hydraulisch

Leergewicht: 1.335 kg (Werksangabe)

Höchstgeschwindigkeit: ca. 240 km/h

Dokumente: deutsche H-Zulassung, Jaguar Heritage Certificate

Preis: 103.900 EUR (MwSt. nicht ausweisbar)

Dieses Fahrzeug

Bei diesem Jaguar E-Type Serie II handelt es sich um einen klassischen Open Two Seater (Roadster), ausgestattet mit dem bewährten 4,2-Liter-Reihensechszylinder und manuellem Vierganggetriebe. Laut Jaguar Heritage Certificate wurde das Fahrzeug am 18. Mai 1970 gefertigt und ursprünglich in die USA ausgeliefert. Die originale Farbkombination bestand aus „Light Blue“ mit schwarzem Interieur und schwarzem Verdeck.

Der Wagen wurde Anfang 2006 aus den Vereinigten Staaten nach Deutschland importiert und anschließend durch den überregional bekannten Oldtimer-Spezialisten Jobst Schriewer aufwendig restauriert. Im Zuge dieser Restaurierung wurden die Karosserie fachgerecht instandgesetzt, die Technik umfassend überholt und das Interieur detailgetreu erneuert. Besonderer Wert wurde dabei auf Qualität sowie eine möglichst authentische Ausführung gelegt.

Ergänzend erhielt der E-Type einige sinnvolle technische Optimierungen, darunter ein Aluminium-Kühler, eine Weber-Doppelvergaseranlage, ein Tripmaster sowie ein klassisches Becker Mexiko Radio. Eine vollständige Neulackierung rundete die Arbeiten ab.

Während seiner Besitzzeit wurde der Jaguar regelmäßig bewegt und nicht nur gepflegt, sondern auch aktiv genutzt. Mehrfach nahm das Fahrzeug erfolgreich an verschiedenen Oldtimer-Rallyes teil, was seine Zuverlässigkeit und Fahrfreude eindrucksvoll unterstreicht. Die Wartung und Instandhaltung erfolgte kontinuierlich durch die auf klassische Jaguar spezialisierte Fachwerkstatt Jag-Tec Classic Cars & More in Osnabrück. Im Jahr 2025 wurde dort zudem ein generalüberholtes originales Vierganggetriebe verbaut, was den technischen Zustand weiter verbessert hat.

Heute präsentiert sich dieser E-Type in einem wirklich sehr ansprechenden Gesamtzustand – sowohl optisch als auch technisch.

Modellgeschichte

Der Jaguar E-Type wurde im März 1961 auf dem Auto-Salon in Genf vorgestellt und galt damals als Sensation. Sowohl das Design von Malcom Sayer als auch der Motor fanden ein sehr positives Echo. Der Reiz des E-Type lag in seinen Fahrleistungen, in seiner Ausstrahlung und seinem günstigen Preis – insbesondere auch im Vergleich zu deutlich teureren Sportwagen von Aston Martin und Ferrari. Dementsprechend war der E-Type auch verkaufstechnisch ein voller Erfolg für Jaguar. Von Beginn an war das Modell als Coupé mit der markanten, seitlich öffnenden Heckklappe sowie als Roadster erhältlich.

Antriebstechnisch hatte der E-Type die Motorsport-Gene des erfolgreichen Rennwagens Jaguar D-Type. Der Sechszylinder-Reihenmotor mit 3,8 Liter Hubraum leistete satte 269 PS und treibt über ein Viergangschaltgetriebe die Hinterräder an. Die mögliche Höchstgeschwindigkeit von knapp 240 km/h war damals ein Spitzenwert. Im Jahr 1964 wurde der Hubraum auf 4,2 Liter erhöht, wobei die Leistung in etwa gleich blieb. Hinzu kam im Zuge dessen ein voll synchronisiertes, von Jaguar selbst entwickeltes Viergang-Schaltgetriebe.

Mit Einführung der Serie II im Jahr 1968 wurde das Modell gezielt weiterentwickelt, vor allem im Hinblick auf den US-Markt. Äußerlich erkennbar ist sie unter anderem an offenen Scheinwerfern sowie vergrößerten Blink- und Rückleuchten. Auch im Innenraum erfolgten Anpassungen mit verbesserter Ergonomie und modernerer Anmutung.

Der bewährte 4,2-Liter-Reihensechszylinder blieb erhalten und überzeugt durch Laufruhe und kraftvolles Drehmoment. In Verbindung mit dem vollsynchronisierten Vierganggetriebe bietet der E-Type ein ebenso sportliches wie langstreckentaugliches Fahrerlebnis. Verbesserungen an Kühlung und Bremsanlage erhöhten zudem die Alltagstauglichkeit und Zuverlässigkeit.

Der E-Type wurde im Laufe der Zeit permanent weiterentwickelt. Bis zum Produktionsende im Jahr 1974 entstanden rund 72.500 Exemplare des E-Type. Die Serie II nimmt dabei eine besondere Stellung ein: Sie verbindet die klassische Form des Originals mit einer bereits deutlich gereiften Technik und gilt heute als besonders ausgewogene Variante dieser britischen Automobil-Ikone.

Dieses Fahrzeug

Bei diesem Jaguar E-Type Serie II handelt es sich um einen klassischen Open Two Seater (Roadster), ausgestattet mit dem bewährten 4,2-Liter-Reihensechszylinder und manuellem Vierganggetriebe. Laut Jaguar Heritage Certificate wurde das Fahrzeug am 18. Mai 1970 gefertigt und ursprünglich in die USA ausgeliefert. Die originale Farbkombination bestand aus „Light Blue“ mit schwarzem Interieur und schwarzem Verdeck.

Der Wagen wurde Anfang 2006 aus den Vereinigten Staaten nach Deutschland importiert und anschließend durch den überregional bekannten Oldtimer-Spezialisten Jobst Schriewer aufwendig restauriert. Im Zuge dieser Restaurierung wurden die Karosserie fachgerecht instandgesetzt, die Technik umfassend überholt und das Interieur detailgetreu erneuert. Besonderer Wert wurde dabei auf Qualität sowie eine möglichst authentische Ausführung gelegt.

Ergänzend erhielt der E-Type einige sinnvolle technische Optimierungen, darunter ein Aluminium-Kühler, eine Weber-Doppelvergaseranlage, ein Tripmaster sowie ein klassisches Becker Mexiko Radio. Eine vollständige Neulackierung rundete die Arbeiten ab.

Während seiner Besitzzeit wurde der Jaguar regelmäßig bewegt und nicht nur gepflegt, sondern auch aktiv genutzt. Mehrfach nahm das Fahrzeug erfolgreich an verschiedenen Oldtimer-Rallyes teil, was seine Zuverlässigkeit und Fahrfreude eindrucksvoll unterstreicht. Die Wartung und Instandhaltung erfolgte kontinuierlich durch die auf klassische Jaguar spezialisierte Fachwerkstatt Jag-Tec Classic Cars & More in Osnabrück. Im Jahr 2025 wurde dort zudem ein generalüberholtes originales Vierganggetriebe verbaut, was den technischen Zustand weiter verbessert hat.

Heute präsentiert sich dieser E-Type in einem wirklich sehr ansprechenden Gesamtzustand – sowohl optisch als auch technisch.

Modellgeschichte

Der Jaguar E-Type wurde im März 1961 auf dem Auto-Salon in Genf vorgestellt und galt damals als Sensation. Sowohl das Design von Malcom Sayer als auch der Motor fanden ein sehr positives Echo. Der Reiz des E-Type lag in seinen Fahrleistungen, in seiner Ausstrahlung und seinem günstigen Preis – insbesondere auch im Vergleich zu deutlich teureren Sportwagen von Aston Martin und Ferrari. Dementsprechend war der E-Type auch verkaufstechnisch ein voller Erfolg für Jaguar. Von Beginn an war das Modell als Coupé mit der markanten, seitlich öffnenden Heckklappe sowie als Roadster erhältlich.

Antriebstechnisch hatte der E-Type die Motorsport-Gene des erfolgreichen Rennwagens Jaguar D-Type. Der Sechszylinder-Reihenmotor mit 3,8 Liter Hubraum leistete satte 269 PS und treibt über ein Viergangschaltgetriebe die Hinterräder an. Die mögliche Höchstgeschwindigkeit von knapp 240 km/h war damals ein Spitzenwert. Im Jahr 1964 wurde der Hubraum auf 4,2 Liter erhöht, wobei die Leistung in etwa gleich blieb. Hinzu kam im Zuge dessen ein voll synchronisiertes, von Jaguar selbst entwickeltes Viergang-Schaltgetriebe.

Mit Einführung der Serie II im Jahr 1968 wurde das Modell gezielt weiterentwickelt, vor allem im Hinblick auf den US-Markt. Äußerlich erkennbar ist sie unter anderem an offenen Scheinwerfern sowie vergrößerten Blink- und Rückleuchten. Auch im Innenraum erfolgten Anpassungen mit verbesserter Ergonomie und modernerer Anmutung.

Der bewährte 4,2-Liter-Reihensechszylinder blieb erhalten und überzeugt durch Laufruhe und kraftvolles Drehmoment. In Verbindung mit dem vollsynchronisierten Vierganggetriebe bietet der E-Type ein ebenso sportliches wie langstreckentaugliches Fahrerlebnis. Verbesserungen an Kühlung und Bremsanlage erhöhten zudem die Alltagstauglichkeit und Zuverlässigkeit.

Der E-Type wurde im Laufe der Zeit permanent weiterentwickelt. Bis zum Produktionsende im Jahr 1974 entstanden rund 72.500 Exemplare des E-Type. Die Serie II nimmt dabei eine besondere Stellung ein: Sie verbindet die klassische Form des Originals mit einer bereits deutlich gereiften Technik und gilt heute als besonders ausgewogene Variante dieser britischen Automobil-Ikone.