1993

Sauber C12A Formel-1-Showcar

Highlights

Werkseitiges Formel-1-Showcar, Chassis 93.C12A.03

Eines von nur fünf C12A-Showcars, gebaut Ende 1993

Basis: Sauber C12 – Rückkehr von Mercedes-Benz in die Formel 1

Originales Typenschild der PP Sauber AG

Gebaut für das Team, seine Sponsoren und Partner

Ein seltenes Stück Motorsportgeschichte

Daten & Fakten

Baujahr: 1993

Stückzahl: 5 C12A-Showcars (gebaut Ende 1993)

Leergewicht: 505 kg

Dokumente: Originales PP-Sauber-AG-Typenschild

Preis: 129.000,00 € (MwSt. nicht ausweisbar)

Dieses Fahrzeug

Dieser Sauber C12A wurde 1993 von der PP Sauber AG in Hinwil (Schweiz) gefertigt. Das originale Typenschild weist ihn mit dem Typ „C12 A“, dem Baujahr 1993 und der Chassisnummer 93.C12A.03 aus. Der Zusatz „A“ kennzeichnet eine eigene Serie von lediglich fünf Showcars, die Sauber Ende 1993 auf Basis des C12 aufbaute – für den Einsatz durch das Team, seine Sponsoren und Partner in der folgenden Saison.

Wie das gut dokumentierte Schwesterfahrzeug 93.C12A.04 zeigt, entstanden diese Fahrzeuge unter Verwendung originaler Werkzeuge und zahlreicher Originalteile des Rennwagens. Es handelt sich also nicht um nachträglich gefertigte Repliken, sondern um werkseitige Präsentationsfahrzeuge aus Hinwil. Die fortlaufende Chassisnummer spricht dafür, dass der hier angebotene Wagen das dritte Exemplar dieser Serie ist.

Modellgeschichte

Der C12 war das erste Formel-1-Fahrzeug von Sauber. Nach den gemeinsamen Erfolgen mit Mercedes-Benz in der Sportwagen-Weltmeisterschaft – darunter der Gesamtsieg in Le Mans 1989 – wagte das Schweizer Team 1993 den Schritt in die Königsklasse. Gleich beim Debüt in Kyalami fuhr JJ Lehto auf Rang fünf.

Für Mercedes-Benz markierte das Jahr 1993 die Rückkehr in die Formel 1 nach fast 40 Jahren Pause – zunächst in Zusammenarbeit mit Sauber. Das 3,5-Liter-V10-Triebwerk stammte von Ilmor in Brixworth, die Motorabdeckung trug den bekannten Schriftzug „concept by Mercedes-Benz“. 1994 intensivierte Mercedes sein Engagement, ab 1995 folgte die Partnerschaft mit McLaren.

Konstruiert wurde der C12 von Harvey Postlethwaite und Leo Ress: ein Carbon-Monocoque mit Pushrod-Fahrwerk und markanter, nahezu schwarzer Lackierung.

Mit Karl Wendlinger und JJ Lehto bestritt er alle 16 Grand Prix der Saison 1993. Zwölf WM-Punkte – mit vierten Plätzen in Imola und Monza als besten Ergebnissen – brachten Sauber im Debütjahr auf Rang sieben der Konstrukteurswertung. Neben den Rennwagen ließ Sauber Ende 1993 fünf Showcars mit der Bezeichnung C12A aufbauen. Nur wenige davon sind heute öffentlich bekannt – ein Exemplar steht im Technik Museum Sinsheim.

Dieses Fahrzeug

Dieser Sauber C12A wurde 1993 von der PP Sauber AG in Hinwil (Schweiz) gefertigt. Das originale Typenschild weist ihn mit dem Typ „C12 A“, dem Baujahr 1993 und der Chassisnummer 93.C12A.03 aus. Der Zusatz „A“ kennzeichnet eine eigene Serie von lediglich fünf Showcars, die Sauber Ende 1993 auf Basis des C12 aufbaute – für den Einsatz durch das Team, seine Sponsoren und Partner in der folgenden Saison.

Wie das gut dokumentierte Schwesterfahrzeug 93.C12A.04 zeigt, entstanden diese Fahrzeuge unter Verwendung originaler Werkzeuge und zahlreicher Originalteile des Rennwagens. Es handelt sich also nicht um nachträglich gefertigte Repliken, sondern um werkseitige Präsentationsfahrzeuge aus Hinwil. Die fortlaufende Chassisnummer spricht dafür, dass der hier angebotene Wagen das dritte Exemplar dieser Serie ist.

Modellgeschichte

Der C12 war das erste Formel-1-Fahrzeug von Sauber. Nach den gemeinsamen Erfolgen mit Mercedes-Benz in der Sportwagen-Weltmeisterschaft – darunter der Gesamtsieg in Le Mans 1989 – wagte das Schweizer Team 1993 den Schritt in die Königsklasse. Gleich beim Debüt in Kyalami fuhr JJ Lehto auf Rang fünf.

Für Mercedes-Benz markierte das Jahr 1993 die Rückkehr in die Formel 1 nach fast 40 Jahren Pause – zunächst in Zusammenarbeit mit Sauber. Das 3,5-Liter-V10-Triebwerk stammte von Ilmor in Brixworth, die Motorabdeckung trug den bekannten Schriftzug „concept by Mercedes-Benz“. 1994 intensivierte Mercedes sein Engagement, ab 1995 folgte die Partnerschaft mit McLaren.

Konstruiert wurde der C12 von Harvey Postlethwaite und Leo Ress: ein Carbon-Monocoque mit Pushrod-Fahrwerk und markanter, nahezu schwarzer Lackierung.

Mit Karl Wendlinger und JJ Lehto bestritt er alle 16 Grand Prix der Saison 1993. Zwölf WM-Punkte – mit vierten Plätzen in Imola und Monza als besten Ergebnissen – brachten Sauber im Debütjahr auf Rang sieben der Konstrukteurswertung. Neben den Rennwagen ließ Sauber Ende 1993 fünf Showcars mit der Bezeichnung C12A aufbauen. Nur wenige davon sind heute öffentlich bekannt – ein Exemplar steht im Technik Museum Sinsheim.