Mercedes Benz 300 S Roadster
Highlights
Daten & Fakten
Dieses Fahrzeug
Modellgeschichte
Der Typ 300 S (W 188 I) wurde auf dem Pariser Automobil-Salon im Oktober 1951 vorgestellt. Das Modell basiert auf dem Mercedes Benz 300 (W 186), dem umgangssprachlich so genannten „Adenauer“, benannt nach dem ersten deutschen Bundeskanzler.
Der Radstand des zweitürigen W 188 ist 150 mm kürzer als bei der Limousine, während der Antriebsstrang nahezu unverändert blieb. Die Motorleistung betrug dank dem Einsatz von drei Vergasern 150 PS. Der 300 S, der als Coupé, Cabriolet A und Roadster angeboten wurde, war positioniert als besonders repräsentativer Wagen mit sportlicher Note für allerhöchste Ansprüche an Straßenlage und Komfort. Im Urteil der internationalen Fachpresse wurde das neue Modell 300 S als "Wagen der Weltelite" und als „Maßstab für das heute im Automobilbau erreichbare“ gelobt.
Das Modell 300 S bzw. 300 Sc galt als Spitze des Luxuswagenbaus, die sich auch im hohen Kaufpreis (etwa 50% mehr als die Limousine) niederschlug. Alle Varianten spiel(t)en in punkto Exklusivität, Verarbeitung, Komfort und Wertigkeit in der Liga damaliger Rolls Royce und Bentley.
Über die Bauzeit des 300 S verließen lediglich 760 Exemplare (Roadster, Coupé und Cabriolet) das Werk. Vom sportiven Roadster mit dem flach gefalteten Verdeck entstanden 141 Fahrzeuge. Damit ist ein W 188 seltener als der legendäre 300 SL „Flügeltürer“, der 1.400-mal gefertigt wurde. Im Jahr 1958 endete die Produktion des W 188 und damit auch die Ära von Karosserien, die auf einem separaten Rahmen mit Antriebsstrang montiert wurden. Moderne Fahrzeugkonzepte verfügten danach über selbsttragende Karosserien (z.B. die Mercedes Ponton-Modelle).
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Modellgeschichte
Der Typ 300 S (W 188 I) wurde auf dem Pariser Automobil-Salon im Oktober 1951 vorgestellt. Das Modell basiert auf dem Mercedes Benz 300 (W 186), dem umgangssprachlich so genannten „Adenauer“, benannt nach dem ersten deutschen Bundeskanzler.
Der Radstand des zweitürigen W 188 ist 150 mm kürzer als bei der Limousine, während der Antriebsstrang nahezu unverändert blieb. Die Motorleistung betrug dank dem Einsatz von drei Vergasern 150 PS. Der 300 S, der als Coupé, Cabriolet A und Roadster angeboten wurde, war positioniert als besonders repräsentativer Wagen mit sportlicher Note für allerhöchste Ansprüche an Straßenlage und Komfort. Im Urteil der internationalen Fachpresse wurde das neue Modell 300 S als "Wagen der Weltelite" und als „Maßstab für das heute im Automobilbau erreichbare“ gelobt.
Das Modell 300 S bzw. 300 Sc galt als Spitze des Luxuswagenbaus, die sich auch im hohen Kaufpreis (etwa 50% mehr als die Limousine) niederschlug. Alle Varianten spiel(t)en in punkto Exklusivität, Verarbeitung, Komfort und Wertigkeit in der Liga damaliger Rolls Royce und Bentley.
Über die Bauzeit des 300 S verließen lediglich 760 Exemplare (Roadster, Coupé und Cabriolet) das Werk. Vom sportiven Roadster mit dem flach gefalteten Verdeck entstanden 141 Fahrzeuge. Damit ist ein W 188 seltener als der legendäre 300 SL „Flügeltürer“, der 1.400-mal gefertigt wurde. Im Jahr 1958 endete die Produktion des W 188 und damit auch die Ära von Karosserien, die auf einem separaten Rahmen mit Antriebsstrang montiert wurden. Moderne Fahrzeugkonzepte verfügten danach über selbsttragende Karosserien (z.B. die Mercedes Ponton-Modelle).
